20 Gutenberg Template-Parts aus der WordPress Pattern-Library
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Gutenberg Template-Parts sind in WordPress wiederverwendbare Abschnitte eines Layouts, die du in verschiedenen Templates auf deiner Seite nutzen kannst. Sie helfen dir dabei, dein Design einheitlich zu halten und Updates viel effizienter zu machen. Typische Template-Parts sind Header (Kopfzeilen), Footer (Fußzeilen), Navigationsmenüs und Inhaltsblöcke wie Kontaktformulare.
Übersicht über Gutenberg Template-Parts
Das Konzept hinter den Gutenberg Template-Parts in WordPress dient dazu, ein Theme zu strukturieren und zu organisieren, indem man es in kleinere, wiederverwendbare Häppchen aufteilt. Du kannst diese Teile in einem oder mehreren Templates nutzen, um Inhalt und Design effizient zu managen. Hier sind zwanzig verschiedene Arten von Template-Parts, die die Struktur und Funktion deiner Website verbessern können – natürlich unter Berücksichtigung der Best Practices und der neuesten Entwicklungen bei Gutenberg-Blöcken und Templates.
Template-Parts erlauben es Theme-Entwicklern (und dir), Abschnitte zu bauen, die überall wiederverwendet werden können. Das vermeidet Code-Wiederholungen und macht die Theme-Entwicklung viel simpler. Wenn du die besten WordPress Block-Themes nutzt, kannst du diese Teile effektiv einbauen, um das Design und die Funktionen deiner Seite zu pushen.
Header (Kopfbereich)
Der Header ist der oberste Bereich einer Seite. Meistens findest du dort den Seitentitel, das Logo und die Navigation. Er ist super wichtig für dein Branding und damit man sich leicht zurechtfindet. Wenn du einen gut designten Header als Template-Part nutzt, sorgst du für einen einheitlichen Look auf deiner ganzen Seite und machst die Navigation für Besucher kinderleicht. Du kannst Header mit Block-Themes anpassen und sie über die Gutenberg Block-Templates in verschiedene Bereiche einbauen.
Footer (Fußzeile)
Der Footer ist der unterste Bereich einer Seite. Da stehen meistens Copyright-Infos, Social-Media-Links und anderer “sekundärer” Inhalt drin. Er hilft dabei, zusätzliche Infos und Links bereitzustellen. Mit Gutenberg Block-Styles kannst du ansprechende Footer bauen, die Mehrwert bieten und das Nutzererlebnis verbessern. Footer sind ein wesentlicher Bestandteil von WordPress Block-Templates, da sie sich perfekt auf verschiedenen Seiten wiederverwenden lassen.
Hero-Section (Der Blickfang)
Die Hero-Section ist der prominente Teil ganz oben auf der Seite, oft mit einem großen Bild oder Video und einer Handlungsaufforderung (Call-to-Action). Sie schnappt sich die Aufmerksamkeit der Besucher und bringt deine Hauptbotschaft rüber. Wenn du Gutenberg Block-Patterns nutzt, kannst du dynamische Hero-Bereiche designen, die Besucher sofort reinziehen. Hero-Sections sind ein vitaler Teil von WordPress Block-Themes und erlauben dir kreative und wirkungsvolle Designs.
Hero-Image (Großes Titelbild)
Ein Hero-Image-Template-Part enthält meist Text, der über dem Bild liegt (Overlay). Das ist perfekt für eindrucksvolle Bilder, die noch ein bisschen Erklärung brauchen. Du kannst das in deine Gutenberg-Templates einbauen, um deine Seite optisch aufzuwerten und deine Kernbotschaften effektiv rüberzubringen. In den Ressourcen der Gutenberg Block-Bibliothek findest du verschiedene Hero-Image-Styles, die genau zu deinen Bedürfnissen passen.
Hero-Video
Auch ein Hero-Video-Template-Part bietet dir Text-Overlays und ermöglicht so eine dynamische Präsentation deiner Inhalte. Das ist ideal, um Produktfeatures, Promo-Aktionen oder Storytelling in Szene zu setzen. Wenn du Hero-Videos über WordPress Gutenberg-Templates integrierst, sorgst du dafür, dass deine Seite modern bleibt und Besucher fesselt.
Call-to-Action (CTA) Sektion
Dieser Bereich ist dafür gemacht, Nutzer zu einer bestimmten Handlung zu bewegen – zum Beispiel sich für einen Newsletter anzumelden oder etwas zu kaufen. Wenn du Webdesign-Blöcke clever einsetzt, werden deine CTAs (Handlungsaufforderungen) überzeugender und die Conversion-Rates steigen. CTAs sind ein unverzichtbarer Bestandteil der besten WordPress Block-Themes.
Features-Bereich (Funktionen)
Heb hier die wichtigsten Features oder Vorteile deines Produkts oder Services hervor. Das hilft dir, potenziellen Kunden den Wert zu vermitteln. Mit Gutenberg Block-Patterns kannst du Bereiche designen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch informativ sind. Solche Feature-Sektionen sind fester Bestandteil von Block-Themes und helfen dir dabei, genau das zu betonen, was dein Angebot besonders macht.
Testimonials-Bereich (Kundenstimmen)
Zeig hier Erfahrungsberichte oder Bewertungen deiner Kunden, um Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen. Diesen Bereich kannst du mit Gutenberg Block-Styles so gestalten, dass er perfekt zum Gesamt-Look deiner Seite passt. Testimonials sind ein wichtiger Teil von WordPress Block-Themes und sorgen dafür, dass deine Seite vertrauenswürdiger wirkt.
Team-Bereich
Zeig Infos über deine Teammitglieder – inklusive Fotos, Namen und Rollen –, um deiner Seite eine persönliche Note zu geben. Mit WordPress Block-Themes kannst du dein Team ganz einfach professionell vorstellen. Solche Team-Sektionen lassen sich in verschiedene Templates einbauen, damit alles schön einheitlich bleibt.
Preistabelle
Ein Preistabellen-Template-Part zeigt Preisinfos übersichtlich in Tabellenform an, damit Besucher deine Pakete leicht vergleichen können. Mit Gutenberg Block-Templates erstellst du klare und attraktive Preistabellen, die deinen Besuchern bei der Entscheidung helfen. Preistabellen sind ein Schlüsselfeature von WordPress Block-Templates und werden oft auf Business- und E-Commerce-Seiten genutzt.
FAQ-Bereich
Hier lieferst du Antworten auf häufig gestellte Fragen, damit Besucher schnell die Infos finden, die sie suchen. FAQs lassen sich mit kostenlosen Gutenberg-Templates designen und sind ein einfacher, aber effektiver Weg, das Nutzererlebnis zu verbessern. FAQ-Sektionen sind ein unverzichtbarer Teil der Gutenberg Template-Bibliothek.

Blog-Beiträge Bereich
Zeig eine Liste von Blogposts an, um dein Publikum mit frischen Inhalten bei Laune zu halten. Mit WordPress Block-Patterns kannst du einen optisch ansprechenden Blog-Bereich bauen, der Besucher dazu einlädt, mehr von deinem Content zu entdecken. Dieser Teil ist besonders wichtig für inhaltsstarke Websites und lässt sich super mit Gutenberg WordPress integrieren.
Portfolio-Bereich
Präsentiere ein Portfolio deiner Projekte oder Arbeiten, um zu zeigen, was du draufhast und welche Erfolge du schon gefeiert hast. Portfolio-Bereiche lassen sich mit Block Template-Parts so gestalten, dass deine Arbeit beeindruckend zur Geltung kommt. Das ist besonders nützlich für Kreativ-Profis und Agenturen, die auf Block-Themes setzen.
Kontaktinformationen
Zeig Kontaktdaten wie Adresse, Telefonnummer und E-Mail an, damit Besucher dich ganz einfach erreichen können. Diesen Bereich kannst du mit Ressourcen aus der Gutenberg Block-Bibliothek so designen, dass er perfekt zum Stil deiner Seite passt. Kontakt-Bereiche sind ein fester Bestandteil von WordPress Block-Theme Designs.
Social-Media-Links
Biete Links zu deinen Social-Media-Profilen an und ermutige Besucher, sich auf verschiedenen Plattformen mit dir zu vernetzen. Mit Gutenberg Block-Templates kannst du stylische Bereiche für Social-Media-Links erstellen, die sich harmonisch in deine Seite einfügen. Diese Abschnitte sind essenziell, um deine Online-Präsenz aufzubauen.
Newsletter-Anmeldung
Gib Nutzern die Möglichkeit, sich für einen Newsletter anzumelden. Das hilft dir, deine E-Mail-Liste aufzubauen und mit deinem Publikum in Kontakt zu bleiben. Dieser Bereich kann mit kostenlosen Gutenberg-Templates gestaltet werden, was es einfach macht, Anmeldungen zu fördern. Newsletter-Anmeldebereiche sind wichtig, um die Bindung zu deinem Publikum zu stärken.
Suchleiste
Ein Suchleisten-Template-Part macht es Besuchern leicht, ganz bestimmte Inhalte auf deiner Seite zu finden. Wenn du Suchleisten mit Gutenberg WordPress integrierst, stellst du sicher, dass sie nicht nur funktionieren, sondern auch gut aussehen. Suchleisten sind ein entscheidender Teil von benutzerfreundlichem Webdesign.

Eine Breadcrumb-Navigation hilft Nutzern zu verstehen, wo genau sie sich auf deiner Seite befinden, und macht es einfach, zu vorherigen Seiten zurückzuspringen. Mit Gutenberg Block-Styles kannst du effektive Breadcrumbs erstellen, die das Nutzererlebnis verbessern. Gerade für komplexe Websites mit vielen Unterseiten sind Breadcrumbs unverzichtbar.
Sidebar (Seitenleiste)
Ein Sidebar-Template-Part wird oft für sekundäre Inhalte oder Widgets genutzt und bietet zusätzliche Navigation oder Infos. Sidebars lassen sich mit Gutenberg Block-Patterns so gestalten, dass sie sich nahtlos in deine Seite einfügen. Sie sind super nützlich, um verwandte Inhalte, Werbung oder wichtige Links anzuzeigen.
404-Fehlerseite
Ein Template-Part für eine eigene 404-Fehlerseite hilft dabei, Besucher aufzufangen, die auf einer Seite gelandet sind, die es nicht gibt. Das verbessert das Nutzererlebnis enorm. Mit Gutenberg Template-Parts kannst du informative und ansprechende 404-Seiten erstellen, die Besucher trotzdem auf deiner Website halten. Eine eigene 404-Seite ist ein wichtiger Aspekt, um professionell und nutzerfreundlich zu wirken.
Fazit: So meisterst du Templates, Patterns und Template-Parts
Jetzt, wo du die verschiedenen Bausteine kennst, raucht dir vielleicht ein wenig der Kopf. Deshalb hier noch einmal der entscheidende Überblick, wie alles zusammenhängt und wie du diese Tools am besten für deinen Workflow nutzt.
Denk an deine WordPress-Website wie an ein Haus:
- Templates (Vorlagen) sind der Bauplan. Sie bestimmen, wie ein bestimmter Raumtyp aussieht (z. B. “Jeder Blogbeitrag hat oben ein Bild und rechts eine Leiste”).
- Template-Parts (Vorlagenteile) sind die festen Strukturen, die in jedem Haus gleich sind, wie das Dach oder das Fundament (Header und Footer). Änderst du das Dach im Bauplan, ändert es sich für das ganze Haus.
- Patterns (Block-Vorlagen) sind die Möbel und Dekoration. Du nimmst eine fertige Sitzgruppe (z. B. eine Preistabelle oder eine Team-Vorstellung) und stellst sie in den Raum. Du kannst sie jederzeit verrücken oder neu beziehen, ohne dass das Fundament wackelt.
Warum ist diese Unterscheidung für dich wichtig?
- Effizienz durch Template-Parts: Nutze Template-Parts für alles, was sich auf mehreren Seiten wiederholt (Header, Footer, Sidebars). Der große Vorteil: Wenn du deine Telefonnummer im Footer ändern musst, machst du das einmal im Template-Part, und es wird automatisch auf hunderten von Unterseiten aktualisiert.
- Schnelligkeit durch Patterns: Erfinde das Rad nicht neu. Wenn du eine “Call-to-Action”-Sektion brauchst, schau erst in die Pattern-Bibliothek. Es ist viel schneller, ein fertiges Pattern einzufügen und nur Farben und Text anzupassen, als jeden Button und jede Überschrift einzeln zu bauen.
- Konsistenz durch Templates: Nutze Templates, um sicherzustellen, dass deine Blogposts, deine 404-Seite oder deine Suchergebnisseite immer professionell und einheitlich aussehen.
Dein Fahrplan für den Start
- Fang mit den Parts an: Stelle sicher, dass dein Header und Footer (Template-Parts) perfekt sitzen. Das ist der Rahmen für alles andere.
- Definiere deine Templates: Überlege dir, ob deine Blog-Übersicht anders aussehen soll als eine statische “Über uns”-Seite.
- Fülle mit Patterns: Wenn du neue Seiten baust (z. B. eine Landingpage), nutze Patterns für Hero-Bereiche, Testimonials oder Kontaktformulare. Das spart dir Stunden an Design-Arbeit.
Pro-Tipp: Wenn du ein Pattern gebaut hast, das du immer wieder verwenden willst (z. B. eine spezielle Infobox), speichere es als “Synchronisiertes Pattern” (früher wiederverwendbarer Block). So baust du dir nach und nach deine eigene, maßgeschneiderte Bibliothek auf.
Modernes WordPress-Design mit Gutenberg bedeutet nicht, alles von Null zu programmieren. Es bedeutet, schlau zu kombinieren. Nutze diese Bausteine, um schneller fertig zu werden und dich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Deinen Inhalt.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Gutenberg Template-Parts
Was sind eigentlich Template-Parts?
Template-Parts (Vorlagenteile) sind Bereiche deiner Website, die du einmal erstellst und dann auf vielen verschiedenen Seiten wiederverwendest. Die klassischsten Beispiele sind der Header (Kopfzeile) und der Footer (Fußzeile). Wenn du in einem Template-Part etwas änderst, wird diese Änderung automatisch überall dort übernommen, wo dieser Teil eingebaut ist.
Wo ist der Unterschied zwischen einem „Template“ und einem „Template-Part“?
Ein Template (Vorlage) bestimmt das Layout einer ganzen Seite (z. B. „Einzelner Beitrag“ oder „404-Fehlerseite“). Ein Template-Part ist nur ein Baustein innerhalb dieses Templates. Du kannst dir das so vorstellen: Das Template ist das komplette Puzzle, und die Template-Parts sind große, zusammenhängende Gruppen von Puzzleteilen, die du in verschiedene Puzzles (Seiten) einfügen kannst. Mehr dazu findest du im WordPress Handbuch zu Templates.
Wie unterscheiden sich Template-Parts von Block Patterns?
Das ist eine häufige Frage! Template-Parts sind eher für strukturgebende Elemente gedacht (Header, Footer, Sidebar), die global synchronisiert bleiben sollen. Block Patterns (Vorlagen) sind eher Design-Layouts für den Inhalt (z. B. eine „Über uns“-Sektion oder eine Galerie), die du einfügst und dann individuell anpasst. Schau dir hierzu auch das WordPress Pattern Verzeichnis an.
Wo kann ich Template-Parts bearbeiten?
Du bearbeitest sie im Site Editor (Website-Editor). Geh in deinem Dashboard zu Design > Editor. Dort findest du im Menü meistens einen Punkt „Vorlagenteile“ oder „Muster“ (je nach WordPress-Version und Übersetzung), wo du Header, Footer und eigene Parts verwalten kannst.
Kann ich Template-Parts mit jedem Theme nutzen?
Vollständig nutzen kannst du sie vor allem mit Block-Themes (Full Site Editing Themes), wie z. B. Twenty Twenty-Four oder MaxiBlocks Go. Klassische Themes nutzen oft noch PHP-Dateien für Header und Footer, weshalb der Site Editor dort nicht oder nur eingeschränkt funktioniert.
Kann ich eigene Template-Parts erstellen?
Ja, absolut! Du bist nicht auf Header und Footer beschränkt. Du kannst im Site Editor einen neuen Template-Part erstellen (z. B. für eine spezielle „Newsletter-Box“), ihn benennen und dann in jedes beliebige Template oder auf jeder Seite als Block einfügen.
Was passiert, wenn ich mein Theme wechsle?
Da Template-Parts oft eng mit dem Theme verknüpft sind, musst du beim Wechsel auf ein neues Block-Theme oft deine Header und Footer neu zuweisen oder im neuen Theme neu gestalten. Der Inhalt deiner Beiträge und Seiten bleibt aber natürlich erhalten.
Wo finde ich Hilfe, wenn ich nicht weiterkomme?
Eine super Anlaufstelle ist die offizielle WordPress Dokumentation (Support). Auch Plattformen wie WPBeginner bieten tolle Anleitungen zum Full Site Editing, die erklären, wie man diese Teile nutzt.